Städtereise nach Köln oder Regensburg

Städtereise nach Köln oder Regensburg

2 Städte mit vielen Gemeinsamkeiten

2 Nächte mit Frühstück p. P. ab 60 €

Historisch, herzlich, offen und ehrlich: Köln

Stellt man jemandem aus Köln die Frage, warum er seine Heimatstadt liebt, wird er sicherlich antworten: „Weil Köln die schönste Stadt der Welt ist und ein einzigartiges Lebensgefühl widerspiegelt“. Köln, das ist viel mehr als nur Dom und Karneval. Unkompliziert und ehrlich, historisch und herzlich, weltoffen und modern: So präsentiert sich die gut 1 Million Menschen zählende viertgrößte Stadt Deutschlands am Ufer des Rheins. Hier wird Kölsch gesprochen und auch getrunken, hier gibt es Kölnisch Wasser und eine lebendige Brauhauskultur. Archäologische Ausgrabungsstätten aus der Römerzeit sowie Reste der Stadtmauer zeugen vielerorts von den Anfängen der Stadt. Und gleich daneben? Mutige architektonische Bauwerke, Plätze für moderne Kunst und eine quirlige, frei Kulturszene, die hinterfragt, anregt und mitreißt.

UNESCO-Welterbe: Die Domstadt Regensburg erleben

Lernen Sie Regensburgs römisches und mittelalterliches Erbe kennen: Die uralten Befestigungsanlagen und Legionärslager, das jüdische Viertel und die Prunkbauten der Gotik warten auf Sie. Auch ein Ausflug entlang der Donau, z. B. zu einem der Klöster, zu den Thermenstädten vor den Toren Regensburgs oder zur germanischen Ruhmeshalle Walhalla bietet sich an. Oder schlendern Sie durch die Altstadt, die angesichts ihrer gut erhaltenen Bausubstanz von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde.

donau-dom-steinerner-bruecke-regensburg - ©RTG/Katja Fouad-Vollmer

Regensburg an der schönen, blauen Donau

Regensburg wird wegen seines mediterranen Flairs auch die nördlichste Stadt Italiens genannt. Dazu trägt sicherlich die Donau bei, der größte der vier in Regensburg zusammenlaufenden Flüsse. Einheimische und Besucher bummeln entlang der Uferpromenade oder genießen auf der Restaurantterrasse den Zauber des Sonnenuntergangs. Gleich an der Steinernen Brücke liegen die Schiffe, die zu Ausflugsfahrten durch das Donautal zur Walhalla, zum Kloster Weltenburg oder zur Kelheimer Befreiungshalle aufbrechen. Entspannend ist auch eine Wanderung auf dem 220 Kilometer langen Donau-Panoramaweg oder eine Fahrt auf dem Donau-Radweg.

rheinauhafen-und-kranhaeuser - © Tobias Kruse

Warum ist es am Rhein so schön?

Was für eine Frage! Natürlich, weil Köln am Rhein liegt! Und weil der mächtige Fluss eine ganz besondere eigene Faszination ausstrahlt, die sich am besten an seinem Ufer erleben lässt. Auf den Terrassen der Restaurants wie z. B. „Em Krützche“ im Rheinpark, den vielen Strandbars und Cafés genießen die Gäste die entspannte Atmosphäre und den Blick auf den Rhein. Ausflugsschiffe laden zu einer Panaromabootsfahrt ein. Südlich des Schokoladenmuseums, das auf einer Halbinsel im Rhein liegt, wird es modern: Hier befindet sich der Rheinauhafen mit den bekannten und seit nunmehr 10 Jahren zum Panorama gehörenden Kranhäusern.

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Verführung der Sinne – außergewöhnliche Museen in Köln

Neben vielfältigen Kunstmuseen finden Sie in Köln auch zahlreiche Museen, die Wissenswertes auf eher unterhaltsam-lehrreiche Weise vermitteln. So zum Beispiel das schon legendäre Schokoladenmuseum. Bei einem Rundgang durch den 4.000 Quadratmeter großen „Schokopalast“ direkt am Rhein erfahren Sie alles rund um die köstlich-verführerische Welt der Schokolade und haben natürlich auch die Möglichkeit, Schokolade zu verkosten oder sich selbst als Chocolatier zu versuchen.

Verführung der Sinne – außergewöhnliche Museen in Köln

Köln versprüht seinen eigenen Duft: das Eau de Cologne. Das Farina-Haus lädt in die Welt der Düfte in das dort untergebrachte Duftmuseum ein. „Cologne“ ist in weiten Teilen der Welt ein Synonym für Wohlgeruch. Eine Führung durch die älteste noch existierende Parfümerie der Welt vermittelt spannende Hintergründe, die auch durch die Nase gehen.

Staunen und lernen: Museen in Regensburg

Geschichte erlebbar machen: Im 2019 eröffneten Haus der Bayerischen Geschichte präsentiert die Dauerausstellung die bayerische Geschichte in neun Generationen von 1800 bis in die Gegenwart. Nicht nur für Kini-Fans absolutes Must-see: die Bayerische Landesausstellung 2021 „Götterdämmerung II – Die letzten Monarchen“ vom 23. Juni 2021 bis 16. Januar 2022, die vom Lebensgefühl und den Schicksalen der letzten Herrschergenerationen vor der Revolution 1918 erzählt.

Staunen und lernen: Museen in Regensburg

Zu den bedeutendsten Museen und Ausstellungen zählen außerdem das document Reichstag oder das Historische Museum. Eine der größten sakralen archäologischen Ausgrabungen Deutschlands ist das document Niedermünster. Mittels modernster 3D-Technik werden spannende Geschichten über das Leben von Herzögen und Heiligen des Mittelalters lebendig.

titelbild_kunstspaziergang - © RTG

Augen auf für die Kunst in Regensburg

Auch die zahlreichen Galerien und Ausstellungen sind ein Muss für neugierige Städtereisende. Auf illustrierten Stadtplänen des Kunstspaziergangs erhalten Kunst-Entdecker Anregungen, den Blick auf bisher unbekannte Orte zu lenken. Mit dabei: das Kunstforum Ostdeutsche Galerie. Neben Lovis Corinth, Markus Lüpertz oder Katharina Sieverding sind viele namhafte Künstlerinnen und Künstler in der 1966 gegründeten Sammlung vertreten und zeigen Kunst von der Romantik über die Klassische Moderne bis zur Gegenwart.

museum-ludwig-kunst-des-20jahrhunderts-und-der-gegenwart - © Thomas Riehle

Wo die Kunst in Köln zu Hause ist

Das Museum Ludwig unweit des Kölner Doms zählt zu den bedeutendsten Kunstmuseen Europas und beherbergt neben Werken namhafter Künstler aus dem 20. und 21. Jahrhundert auch die größte europäische Pop-Art-Sammlung sowie die drittmeisten Picassos der Welt. Kunstinteressierte finden in Köln noch eine Vielzahl von Galerien und Museen, die ein breites Spektrum alter und zeitgenössischer Kunst abbilden: Sehenswert ist auch das Kunstmuseum Kolumba des Erzbistums Köln mit dem spektakulären Neubau des Schweizer Architekten Peter Zumthor, das Rautenstrauch-Joest-Museum - „Kulturen der Welt“ oder das Museum für Ostasiatische Kunst, in dem Besucher interessante Einblicke in die Welt der Kunst u. a. aus China und Japan erhalten.

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Es grünt so grün… in Kölns Gärten und Parks

Für Zeit im Grünen muss man in Köln nicht zwingend raus aufs Land. Mitten in der Domstadt gibt es viele schöne kleinere und größere Parks für eine inspirierende Auszeit und Erholung. So z. B. die Flora mit dem Botanischen Garten, der im Freien und in Gewächshäusern mehr als 10.000 heimische und exotische Pflanzenarten zeigt. Tipp: Hier lässt sich herrlich auf Europas nördlichster Palmenallee flanieren. Unter den Kölner Parks ist der Volksgarten der Entertainer schlechthin. Gleich mehrere Tischtennisplatten, Slacklinepfosten, ein Biergarten, Spielplatz und Tretbootverleih sorgen für Unterhaltung pur. Zwischen der Deutzer Messe und dem Mülheimer Hafen liegt der Rheinpark, der 1957 anlässlich der Bundesgartenschau erbaut wurde. Wer nicht spazieren gehen mag, nimmt die Kleinbahn, die hier regelmäßig ihre Runden zieht und genießt das Grün bequem vom Sitzen aus.

Regensburg: Grüne Ruhe-Pole zwischen historischen Baudenkmälern

Nach einem Stadtbummel sind die zahlreichen, liebevoll bepflanzten Gärten und Parks in der Welterbestadt ideale Rückzugsorte. Unser Tipp: Der am westlichen Ende des Altstadtgrüngürtels gelegene Herzogpark zählt mit einer Gesamtfläche von ca. 1,5 ha zu den eher kleineren Grünanlagen der Donaustadt. Im Mittelalter diente dieser Teil als Stadtmauerumfriedung. Heute besticht der Herzogspark vor allem durch seine Verbindung von architektonisch wertvollen Denkmälern und liebevoll angelegten Grün- sowie Blumenflächen.

Regensburg: Grüne Ruhe-Pole zwischen historischen Baudenkmälern

Nach einem Stadtbummel sind die zahlreichen, liebevoll bepflanzten Gärten und Parks in der Welterbestadt ideale Rückzugsorte. Unser Tipp: Der am westlichen Ende des Altstadtgrüngürtels gelegene Herzogpark zählt mit einer Gesamtfläche von ca. 1,5 ha zu den eher kleineren Grünanlagen der Donaustadt. Im Mittelalter diente dieser Teil als Stadtmauerumfriedung. Heute besticht der Herzogspark vor allem durch seine Verbindung von architektonisch wertvollen Denkmälern und liebevoll angelegten Grün- sowie Blumenflächen.

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Gelebtes Welterbe in Regensburg

Seit dem Jahr 2006 trägt Regensburg mit Stolz den Titel UNESCO-Welterbestadt und feiert damit 2021 15-jähriges Jubiläum. Während ihrer fast zweitausendjährigen Geschichte hat die Stadt eine eindrucksvolle Wandlung vollbracht. Als Lager für römische Soldaten gegründet, erlebte Regensburg im Mittelalter seine Glanzzeit als europäische Handelsmetropole und politisches Zentrum des Heiligen Römischen Reiches. Heute gilt die Stadt als moderner Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort in Bayern. Bei einem gemütlichen Bummel oder einer Führung durch die Gassen der Altstadt erwacht die bewegte Geschichte zum Leben.

Gelebtes Welterbe in Regensburg

Seit dem Jahr 2006 trägt Regensburg mit Stolz den Titel UNESCO-Welterbestadt und feiert damit 2021 15-jähriges Jubiläum. Während ihrer fast zweitausendjährigen Geschichte hat die Stadt eine eindrucksvolle Wandlung vollbracht. Als Lager für römische Soldaten gegründet, erlebte Regensburg im Mittelalter seine Glanzzeit als europäische Handelsmetropole und politisches Zentrum des Heiligen Römischen Reiches. Heute gilt die Stadt als moderner Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort in Bayern. Bei einem gemütlichen Bummel oder einer Führung durch die Gassen der Altstadt erwacht die bewegte Geschichte zum Leben.

Gelebtes Welterbe in Regensburg

Seit dem Jahr 2006 trägt Regensburg mit Stolz den Titel UNESCO-Welterbestadt und feiert damit 2021 15-jähriges Jubiläum. Während ihrer fast zweitausendjährigen Geschichte hat die Stadt eine eindrucksvolle Wandlung vollbracht. Als Lager für römische Soldaten gegründet, erlebte Regensburg im Mittelalter seine Glanzzeit als europäische Handelsmetropole und politisches Zentrum des Heiligen Römischen Reiches. Heute gilt die Stadt als moderner Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort in Bayern. Bei einem gemütlichen Bummel oder einer Führung durch die Gassen der Altstadt erwacht die bewegte Geschichte zum Leben.

porta-praetoria-regensburg - © Regensburg Tourismus GmbH

In Regensburg auf den Spuren der Römer

Buchstäblich in Stein gemeißelt und heute noch erhalten, ist das Gründungsdatum Regensburgs: 179 ließ der römische Kaiser Marcus Aurelius hier ein Soldatenlager errichten. Besucher entdecken noch heute bestens erhaltene Bauwerke der römischen Epoche. Beliebtes Fotomotiv ist das steinerne Tor „Porta Praetoria“, Teil des ehemaligen Legionärslagers „Castra Regina“. Ein eindrucksvolles Relikt der damaligen Handwerkskunst ist die Legionslagermauer, das größte erhaltene Bauwerk der Römerzeit in Bayern. Geschichtsverliebte Besucher erhalten im Historische Museum einen faszinierenden Einblick in die Geschichte Regensburgs von der Steinzeit bis zum 19. Jahrhundert.

Reiterstandbild Kaiser Friedrich III. - © pixs:sell/Fotolia.com

Römerstadt Köln

Kurz vor Christi Geburt gründete römisches Militär im historischen Stadtkern von Köln den Zentralort der Ubier, das Oppidum Ubiorum. Die Bevölkerung der neuen Ansiedlung wuchs rasch, Handel und Handwerk blühten. Auf Wunsch seiner hier geborenen Frau Agrippina verlieh der römische Kaiser Claudius im Jahre 50 n. Chr. der Stadt den Rang einer Kolonie nach römischem Recht und nannte sie Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA). Monumentale Steinbauten, Tempel, der Statthalterpalast und Thermen prägten das Stadtbild; steingepflasterte Straßen mit unterirdischen Kanälen und die Fernwasserleitung waren Teil der hoch entwickelten Infrastruktur. Diese sowie zahlreichen andere Bauwerke aus der Römerzeit sind heute noch wichtige Zeitzeugen. Das Römisch-Germanische Museum (aktuell im Belgischen Haus als Interimsstätte) hütet das archäologische Erbe und gewährt Neugierigen fundierte Einblicke in die Römerzeit.

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Wahrhaftiges Wahrzeichen: der Kölner Dom

Zweifelsohne, wer nach Köln reist, kommt am Dom gar nicht vorbei. Mächtig prächtig ist das 157 Meter hohe gotische Bauwerk mit seinen beiden Türmen bereits von Weitem zu sehen und begrüßt Bahnreisende kurz vor ihrer Ankunft in der Rheinmetropole. Mit dem Bau wurde 1248 begonnen, vollendet wurde die Kathedrale jedoch erst 1880. Seit 1996 zählt der Dom zum UNESCO-Weltkulturerbe und zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Sehenswert ist der imposante Dreikönigenschrein aus Gold, Silber und Edelsteinen – er ist das größte und künstlerisch bedeutendste Reliquiar des Mittelalters. Farbenfroh und berührend ist auch das vom Künstler Gerhard Richter aus 11.263 Quadraten auf einer Fläche von 106 Quadratmetern gestaltete Südquerhausfenster.

Dom St. Peter – Das Zuhause der Regensburger Domspatzen

Der Dom St. Peter gilt als Wahrzeichen, Treffpunkt, Orientierungspunkt. Die einzige gotische Kathedrale Bayerns gehört neben dem Dom in Köln zu den bedeutendsten ihrer Art in ganz Deutschland. Im Inneren erklingen fast jeden Sonntag die glasklaren Stimmen der Regensburger Domspatzen. Der Knabenchor, gegründet im Jahr 975, hat sich weit über die Grenzen Regensburgs einen Namen gemacht. Wahre Schätze entdecken Sie in den historischen Räumen der ehemaligen bischöflichen Residenz. Der Domschatz zeigt außergewöhnliche Goldschmiedearbeiten und Gewänder mit feinster Goldstickerei. Einen hervorragenden Eindruck gibt ein neues Video des Dom St. Peters hier.

Dom St. Peter – Das Zuhause der Regensburger Domspatzen

Der Dom St. Peter gilt als Wahrzeichen, Treffpunkt, Orientierungspunkt. Die einzige gotische Kathedrale Bayerns gehört neben dem Dom in Köln zu den bedeutendsten ihrer Art in ganz Deutschland. Im Inneren erklingen fast jeden Sonntag die glasklaren Stimmen der Regensburger Domspatzen. Der Knabenchor, gegründet im Jahr 975, hat sich weit über die Grenzen Regensburgs einen Namen gemacht. Wahre Schätze entdecken Sie in den historischen Räumen der ehemaligen bischöflichen Residenz. Der Domschatz zeigt außergewöhnliche Goldschmiedearbeiten und Gewänder mit feinster Goldstickerei. Einen hervorragenden Eindruck gibt ein neues Video des Dom St. Peters hier.

steinerne-bruecke-dom-daecherblick - © Bilddokumentation Stadt Regensburg

Unbedingt einen Besuch wert –
Die Must-Sees Regensburgs

Kein Besuch Regensburgs ohne einen Gang über die Steinerne Brücke – diese goldene Regel lässt sich leicht einhalten, denn die Brücke lädt ohne Autoverkehr wahrlich zum Schlendern ein. Politiker und Würdenträger gingen in früheren Zeiten im Alten Rathaus Regensburg ein und aus. Dort fanden ab 1549 die Reichsversammlungen statt, von 1663 bis 1806 tagte im ehemaligen Tanzsaal der Immerwährende Reichstag. Funfact: Hier entstanden bekannte Redewendungen wie „etwas auf die lange Bank schieben“ oder „am grünen Tisch sitzen“. Nicht fehlen darf der Besuch des fürstlichen Schloss Thurn und Taxis mit seinen herrlichen Prunkräumen und dem früheren Kloster St. Emmeram.

hutmacher - © RTG

Traditionsgeschäfte und junge Kreative in Regensburg

Einer der Botschafter der traditionellen Handwerkskunst in Regensburg ist Hutmacher Andreas Nuslan mit seinem Familienbetrieb „Hutkönig“. Seit 1875 besteht das Traditionsgeschäft am Dom schon. Bei „Drubba Uhren & Geschenke“ werden Kuckucksuhren-Liebhaber fündig. Dort finden sie Sammlerstücke mit liebevoll geschnitzten Details. Regionale, nachhaltige Handwerkskunst aus Glas und Keramik gibt es in der Manufaktur [hantwerck]. Die Gründer Alexa und Peter Voigtlaender laden auch zu Töpfer- und Glasfusingkursen ein. Köstliche Düfte empfangen die Besucher im Traditionsladen „Einseifer“, der Seifenmanufaktur seit 1762, mit weit über 300 verschiedenen Seifen.

belgisches-viertel-hack-lederware - © Dieter Jacobi / KölnTourismus GmbH

Vielfältiges Shoppingvergnügen in Köln

Willkommen in einer der gefragtesten Shopping-Metropolen Deutschlands! Ob bei einem Einkaufsbummel in den beliebten Fußgängerzonen Schildergasse und Hohe Straße, beim Schlendern durch die Mittelstraße und den angrenzenden Straßen mit ihren exklusiven Läden oder bei einem Streifzug durch das trendige Belgische ViertelKöln hält für jeden Geschmack das passende Einkaufsvergnügen bereit.

Suchen Sie hippe Mode, dann werden Sie in der Ehrenstraße mit ihren vielen bunten Geschäften junger Modelabels fündig. Coole Läden statt Ketten: Wer es individueller und ruhiger mag, sollte einen Besuch im Belgischen Viertel einplanen. Abseits vom Großstadt-Treiben ist hier das “Who is Who“ der Kreativszene Kölns ansässig. Bekannte Designer sind etwa das Label „Herr von Eden“ mit seinen kultivierten Herrenkollektionen oder Fenja Ludwig, die unter dem Label „Ludvik“ Avantgarde kreiert.

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Kölsch und ‚Himmel un Ääd‘ im Brauhaus

Ein Stück echte Kölner Lebensart und Kölschkultur erleben Sie beim Besuch in einem der zahlreichen Brauhäuser in der Altstadt. Hier trinkt man Kölsch, ein obergäriges Bier, das nur in Köln gebraut werden darf und zugleich auch Bezeichnung für die Lebensart und des hiesigen Dialekts ist. Serviert wird Kölsch vom Köbes (Kellner) in den typischen Gläsern, den „Kölsch-Stangen“. Zu essen gibt es traditionelle Gerichte, die bodenständig, deftig und vereinzelt ein wenig eigenwillig sind. Das wohl berühmteste Kölner Gericht “Himmel un’ Ääd” ist das Paradebeispiel dafür. Für alle Nichtkölner heißt das Gericht übersetzt „Himmel und Erde“. Das süße Apfelmus steht für den Himmel, die zerstampften Kartoffeln für die Erde. Traditionell isst man dazu Blutwurst.

Kulinarisch genießen unterm Kölner Sternenhimmel

Kölns gastronomisches Angebot ist mit rund 3.000 Betrieben vielfältig aufgestellt und lässt kaum Wünsche offen. Von Afghanisch bis Vietnamesisch – die kulinarische Entdeckungsreise führt Sie in Köln einmal rund um den Globus. Ob gut bürgerlich oder exotisch raffiniert, die Auswahl an Restaurants macht Appetit: Allein 13 Spitzenrestaurants wurden für 2020 mit Michelin-Sternen plus Gault Millau Punkten ausgezeichnet. Besondere Anerkennung fanden dabei Betriebe, die Mut zur kreativen Küche zeigten und den Fokus auf Gerichte mit regionalen Produkten legten. Wer z. B. nach einem Bummel durch die Altstadt Appetit auf erstklassige, moderne, aber unkomplizierte Gourmetküche hat, sollte einen Besuch im Restaurant maiBeck (1 Michelin Stern, 16 Gault Millau-Punkte) einplanen.

Regensburg: Brauereien, Biergärten und Konditoreien

Regensburg punktet mit etlichen Traditionsbrauereien. Der Spitalgarten etwa braut schon seit 1350 original oberpfälzisches Bier. Im Sommer ist der Biergarten mit Blick auf den Dom der perfekte Ort, um zünftig anzustoßen. Die Kultstätte unter den Traditionshäusern ist der Kneitinger am Arnulfsplatz, liebevoll „Das Mutterhaus“ genannt. Die Gaststätte steht seit jeher für bayerische Gastfreundschaft, Schmankerl und den beliebten Bock. Neben Bier bietet Regensburg auch unverwechselbare Konditoreien. Im Café Prinzess werden seit 1676 Pralinen, Kaffee und feines Gebäck serviert.

Geschichtsträchtige Lokale und Gourmetrestaurants in Regensburg

In der Historischen Wurstkuchl, der ältesten Bratwurststube der Welt, stärkten sich Steinmetze und Hafenarbeiter bereits vor 500 Jahren. Erhalten geblieben ist der offene Holzkohlengrill, die hausgemachten Würstl und der berühmte Senf nach dem Rezept von Elsa Schricker. Ebenso geschichtsträchtig ist der 100-jährige Regensburger Ratskeller. Das Traditionshaus serviert in seinen historischen Gewölben klassische, deutsche Küche. Über den Dächern der Altstadt im Turmtheater genießen Gourmets im Sternerestaurant Storstad kreative Spitzenküche. Seit dem Frühjahr 2021 gibt es zwei Neuzugänge, die den begehrten Michelin-Stern erhalten haben: das Traditionshaus Roter Hahn und das Sushi-Restaurant Aska.

bismarckplatz-regensburg

Pssst, hier kommen unsere Geheimtipps für Regensburg

Lust auf noch mehr Regensburg-Insights? Ein beliebter Treffpunkt ist der Bismarckplatz im westlichen Teil der Regensburger Altstadt, benannt nach dem Ehrenbürger der Stadt Otto von Bismarck. Mit Blick auf das Regensburger Stadttheater genießen Urlauber entlang der beiden Brunnen das lebhafte Treiben der Stadt. Einen Abstecher ins Grüne machen Gäste im Dörnbergpark, dem „Englischen Garten Regensburgs“ und im Botanischen Garten der Universität.

koelntriangle-turm - © koelnsky.com_photo@altengarten.de

Geheimtipps für Köln

Für alle, die hoch hinaus wollen:
Auf dem Kölner Triangel-Turm in Deutz gibt es eine 360° Aussichtsplattform und einen traumhaften Blick über Köln. Ein Aufzug bringt sie bequem nach oben, um die fantastische Aussicht über Altstadt und Rhein, bei schönem Wetter sogar bis zum Siebengebirge, zu genießen.

Ein Besuch in Ehrenfeld
Kreativität und Street Art prägen das Kölner Veedel Ehrenfeld. Hier finden Sie an fast jeder Ecke Straßenkunst, Sticker, kleine Kacheln mit Bildchen, aber auch spektakuläre Murals an Hausfassaden. Eines der größten schmückt die Wand des Bahnhofs und ist ein tolles Fotomotiv. Auch der Ehrenfelder Untergrund ist sehenswert: Mit ihrer psychedelischen Beleuchtung und ihren charakteristischen Verzierungen sind die U-Bahnstationen zwischen Pius- und Leyendeckerstraße das heute viel bestaunte bunte Erbe der späten 80er-Jahre.

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