Städtereise nach Trier

Trier – älteste Stadt Deutschlands

1 Nacht mit Frühstück ab 44 €

Städtereise Trier: Stadt mit römischer Geschichte

Die von den Römern gegründete Stadt Trier ist in der Weinregion Mosel und liegt ganz nah an der Grenze zu Luxenmburg. Viele römische Baudenkmäler wie die Porta Nigra, ein Steinbrücke und römische Badehäuser sind noch gut erhalten. Im Rheinischen Landesmusuem werden auch Fundstücke aus der Römerzeit ausgestellt. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Trierer Dom.

UNESCO Welterbe an der Mosel
Porta Nigra, Kaiserthermen, Römerbrücke, Amphitheater, Barbarathermen, Konstantin-Basilika

Unsere Hotel-Tipps in Trier

Ihre Vorteiler bei einer Trier-Reise mit Ameropa:

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  • Günstiger Bahnpreis: ab 21,50 €* pro Person & Strecke nach Trier
  • Auf Wunsch vielfältige Zusatzleistungen 

Genusspaket – Salve! Auf den Spuren der Römer

bunte-statue-trier - ©fotolia/Kara

Erleben Sie die Highlights der Stadt bei einer Stadtführung und genießen Sie die kulinarische Seite der Region beim Besuch eines Weinguts.

Ablauf:

Tag 1: Anreise. Im Hotel erhalten Sie ein Begrüßungsgetränk. Heute können Sie die Römerstadt auf eigene Faust erkunden. Am Abend genießen Sie ein Abendessen.
Tag 2: Frühstück. Heute erleben Sie die Highlights der Stadt während einer Stadtführung von der Porta Nigra bis zum kurfürstlichen Palais erfahren Sie Wissens- und Staunenswertes. Außerdem erwartet Sie heute noch ein Aufenthalt auf einem Weingut in der Umgebung. Ein Transfer bringt Sie dorthin. Genießen Sie ein leckeres Winzeressen mit Weinprobe (6 Sorten). Anschließend werden Sie wieder ins Hotel gebracht und lassen den Abend gemütlich ausklingen.
Tag 3: Frühstück. Abreise oder Verlängerung.

Mercure Hotel Porta Nigra ****
Hotel zentral, direkt an der Porta Nigra, ca. 10 Gehmin. vom Hbf.

  • 2 Nächte mit Frühstück
  • 1x Abendessen
  • Stadtführung
  • Winzeressen mit Weinprobe auf einem Weingut inkl. Transfer

pro Person ab 198 €

Sehenswürdigkeiten

Trier Porta Nigra - © Alex-Tihonov - stock.adobe.com

UNESCO

Amphitheater: Vor ca. 1700 Jahren brachte ein Besuch des Trierer Amphitheaters die Besucher an ihre Grenzen. Heute sind die alten Tierkäfige verwaist und die ehemaligen Sitzreihen weggemacht. Doch die Vorstellungskraft schafft es immer noch heutzutage die alten Geschichten hervorzurufen.

Barbarathermen: Auf rund 42.000 Quadratmetern befindet sich die größte Thermenanlage des gesamten Römischen Reiches, außerhalb Roms. So sieht man hier das griechische Vorbild und unzählige Säulenreste und bekommt einen Eindruck in die damaligen Zeiten der Erholung.

Kirchen

Jesuitenkirche: Auch wenn die Kirche bis heute Jesuitenkirche heißt, ist sie doch eine der ältesten erhaltenen Franziskanerkirchen in Deutschland. Das wunderschöne Maßwerk des Westflügels stammt sogar noch aus dem 14. Jahrhundert.

Konstantin-Basilika: Da Kaiser Konstantin der Große damals in seinem Thronsaal Luxus und Machtdemonstration für sich beanspruchen wollte, ließ er die Aula Palatina errichten, die heute den Namen „Konstantin-Basilika“ trägt. So wurde für ihn mit der Basilika der größte säulenlose Hallenbau der Antike verwirklicht, welche sogar mit einer monumentalen Fußbodenheizung ausgestattet ist.

Plätze

Judengasse: Die Juden, die schon in römischer Zeit in Trier gelebt hatten, schlossen sich in „ihrem“ Viertel zusammen, um nah an der jüdischen Synagoge und Mikwe zu leben und um unter ihren Glaubensgenossen zu sein.

Domfreihof: Im römischen Trier war der Domfreihof dicht bebaut mit Häusern und einer breiten Straße. Erst die durch zahlreiche Zerstörungen und Um- und Neubauten geprägten folgenden Jahrhunderte entschieden, dass nicht alles so dicht besiedelt bleiben sollte wie noch zu Kaisers Zeiten.

Denkmäler

Igeler Säule: Früher hat man sich einen gewissen Wohlstand und Status erarbeitet, den viele Leute nach dem Tod nicht mit ins Grab nehmen wollten. Aus diesem Grund investierte der Familienvorstand der Secundinier ein Vermögen, um sich ein Grabmal der Luxusklasse errichten zu lassen, welches die heutige Igeler Säule genannt wird, die mit 23 Metern der größte erhaltene Grabstein ist.

Karl-Marx-Statue: Die Persönlichkeit, Ideenwelt und Unkenntlichkeit von Karl Marx ist in seiner monumentalen Statue dargestellt, die seit dem 5. Mai 2018, seinem 200. Geburtstag, auf dem Simeonstiftplatz in die Höhe ragt, nicht weit von seinem früheren Wohnhaus entfernt.

Weitere Sehenswürdigkeiten

Thermen am Viehmarkt: Die Viehmarktthermen sind die älteste Badeanlage der Stadt. Bereits 1986 hatte die UNESCO-Kommission die römischen Baudenkmäler, den Dom und die Liebfrauenkirche in Trier zum Weltkulturerbe ernannt, jedoch wurden die Viehmarktthermen erst ein Jahr später gefunden.

Dreikönigenhaus: 1230 errichtete eine Familie ihr Wohnhaus in der heutigen Simeonstraße. Während das von der Hauptstraße kaum erblickende Nebengebäude eher zweckmäßig gehalten wurde, glänzte die Schaufassade mit außergewöhnlicher Farbgestaltung, weißem Verputz, großen Doppelfenstern und gemusterten Rundbogenfriesen.

Aussichtspunkt Petrisberg: Die Römer hatten viele Herausforderungen, wenn es um die Treverer ging. Doch Octavian wusste die Treverer klein zu halten. Er errichtete ein 50 Hektar großes Militärlager auf dem Petrisberg mit seiner spektakulären Aussicht auf das gesamte trierische Moseltal.

Gärten der Partnerstädte – Petrispark: Aufgrund der Landesgartenschau im Jahre 2004 entschied die Stadt Trier, ihre Städtepartner auf dem Petrisberg mit eigenen Gärten zu ehren, wo zunächst sieben verschiedene Gartenanlagen erwuchsen.

Veranstaltungen

trier-verschnörkeltes-gebaeude - ©Dariusz T. Oczkowicz, ars digital media services

Kulturlust 21: Kino, Konzerte, Lesungen und Kunst sind im neuen Projekt "KulturLust 21 – Trierer Sommer Open Airs" ins Leben gerufen worden. Das gesamte Programm gibt es im Internet. Ein Highlight ist die Open Air-Konzertreihe "Lautstark für Trier" im Amphitheater, welche acht Konzerte beinhaltet.

Kulturhafen Zurlauben: An der großen Freilufttreppe am Zurlauber Ufer findet auch dieses Jahr wieder ein abwechslungsreiches Kulturprogramm statt.

Jazz im Brunnenhof: Jeden Sommer lädt die Stadt Trier zusammen mit dem Jazz-Club Trier in den Trierer Brunnenhof ein, um nationalen und internationalen Jazz-Musikern zu lauschen.

WunschBrunnenhof: Bei der Konzertreihe WunschBrunnenhof entscheidet das Publikum mit, welche Bands aus Trier und Umgebung im Brunnenhof auftreten dürfen.

Mosel Musikfestival: Das Mosel Musikfestival bietet seinen Besuchern ein außergewöhnlich breites Angebot von Künstlern aus aller Welt und ihrer Musik, wo gestaunt und (mit-)gefühlt werden kann. Ab Juli geht das Festival entlang der Mosel von Luxemburg bis Koblenz.

BrunnenHofkonzerte: Bei den "BrunennHofkonzerten" treten Chöre und Musikvereine aus dem In- und Ausland Open Air im historischen Brunnenhof auf und verzaubern Trier mit einem wundervollen Ambiente.

Illuminale: Das Lichterfest ist ein Highlight im Spätsommer von Trierern für Trierer geführt, wo Bürgerbeteiligung und Inklusionsgedanken eine wichtige Rolle spielen.

Trierer Rede: Jedes Jahr lädt die Stadt Trier zum Geburtstag von Karl Marx am 5. Mai renommierte Referentinnen und Referenten aus Kultur und Wissenschaft für die „Trierer Rede“ ein.

Altstadtfest: Das größte Volksfest der Region bringt jedes Jahr mehrere Zehntausend Menschen, sich auf den Weg dorthin zu machen, um zu feiern, genießen und beisammensein.

Trier für Treverer: Die Reihe "Trier für Treverer" bietet die Möglichkeit, die unbekannten Teile Triers kennenzulernen und geheimnisvolle Orte zu entdecken. Vom Trierer zum Treverer bedeutet vom Trier-Kenner zum Trier-Insider, und um einer zu werden, ist es nur ein kleiner Schritt.

Porta hoch 3: Das Musikfestival "Porta hoch 3" ist jedes Jahr ein atemberaubendes Festival, welches man nicht verpassen sollte. Hier wird gefeiert, gegessen, getrunken und sich vergnügt.

Obstkorb mit Äpfeln - © alisseja/Fotolia.com

Einkaufsmöglichkeiten

Neben zahlreichen Geschäften und Shopping-Möglichkeiten gibt es auch den Wochenmarkt und den ständigen Markt. Auf dem Wochenmarkt, welcher dienstags und freitags auf dem Viehmarktplatz stattfindet, verkaufen Bauern aus Trier, der Eifel und dem Hunsrück selbst geerntetes Obst und Gemüse, kleine Bäckereien bieten Brot und Gebäck an, Feinkosthändler locken mit selbst hergestellter Antipasti. Natürlich gibt es auch eine Käserei, einen Metzger und einen Imker. Auch ein Eierhof ist vor Ort. Der ständige Markt hingegen findet werktags ‚Am Hauptmarkt‘ statt, wo es an jedem Stand Obst, Gemüse und Blumen zu finden gibt.

Brauhäuser & Weinerlebnisse

Anstoßen mit Bier - © mhp/Fotolia.com

Neben unzähligen Restaurants, Wirtshäusern, Brauhäusern und Cafés dürfen die Weinerlebnisse auf keinen Fall fehlen. Es gibt Weinführungen, Weinverkostungen, Weinveranstaltungen und vieles mehr. Lassen Sie sich von Triers Liebe zum Wein inspirieren und entdecken Sie neue Geschmäcker. Wenn Sie jedoch eher Bier präferieren, können sie zahlreiche Brauhäuser entdecken, die ihr eigenes frisch gebrautes Bier an den Tag legen.

Geheim-Tipp: Das Bitburger Wirtshaus am Kornmarkt serviert köstliche Speisen in einem gemütlichen Ambiente. Neben einer regionalen Küche und vegetarischen Köstlichkeiten gibt es außerdem süße Leckereien wie Kuchen und Eis. Natürlich dürfen auch Mahlzeiten für die kleinen Gäste nicht fehlen. Außerdem besitzt das Wirtshaus eine Terrasse sowie einen Biergarten und eine Weinlaube. Wenn Sie vor oder nach Ihrem Abendessen noch ein frisch gezapftes, naturtrübes Kraft-Bräu trinken wollen, ist das Brauhaus Kraft Bräu in der Olewiger Straße der ideale Ort für Sie, den Tag in einer lockeren Atmosphäre ausklingen zu lassen. Natürlich gibt es neben erfrischenden Getränken auch noch herzhafte Spezialitäten aus der Brauereiküche.

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